Banken machen viel – zu wenig.

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1. Swissness und der Schweizer Finanzplatz galten lange Zeit als profilierendes Gütesiegel für Schweizer Banken. Welche Bedeutung hat Swissness heute für die Schweizer Banken?

2. Welche Schweizer Banken lösen im Konsumentenhirn UNBEWUSST am meisten Swissness aus?

3. Gibt es – emotional wahrgenommen – tatsächlich eine Zweiteilung nach Anlage- und Hypothekarbanken? Und wie lassen sich die beiden Charakteren emotional ausspielen?

4. Die Branche, in der sich am Thema und Trend Digitalisierung die Geister vermutlich am meisten scheiden: Ist der emotionale Wunsch der Konsumenten tatsächlich eine «Roboter-Bank» oder bleibt eine (gewisse) Daseinsberechtigung für Human Touch?

5. Versicherungen vs. Banken: Sind Versicherungen tatsächlich auf der Überholspur bzw. schon auf Platz 1 in der Finanzindustrie, was das Vertrauen angeht?

6. Welche Banken haben die Nase vorn, wenn es um das grosse Thema Vertrauen geht? Und wie differenzieren sie sich emotional voneinander?

7. Filialen im Umbruch: Immer mehr Banken setzen auf neue Filialkonzepte. Wie gut kommen diese emotional an und wieviel zahlen sie tatsächlich auf das Markenkonto der einzelnen Bank ein?

8. Erstmals und exklusiv ging eine qualitative, neuropsychologische EmoCompass®-Studie diesen Fragen nach. Im Konsumentenhirn. Dort, wo die Emotionen die grösste Rolle spielen.

9. Im Austausch mit und inkl. Zusatz-Interpretationen von Prof. Dr. Maurice, Pedergnana, Dozent am und Stv. Leiter des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern.


Die Resultate basieren auf einer qualitativen EmoCompass®-Befragung vom September 2016, durchgeführt von der Unternehmensberatung ZUTT & PARTNER in Wolfhausen im Zürcher Oberland. Analysiert wurden die ermittelten Gemütsbewegungen von 1002 Teilnehmenden aus der Deutschschweiz. Die Befragung erfolgte in online geführten Einzelinterviews – komplett nonverbal über neuropsychologisch codierte Muster. Die Arbeit mit abstrakten Farben und Formen ermöglicht das Erschliessen der Emotionen auf tiefem individuellem Assoziationslevel und fast unter Ausschluss von Kognition (rationalem Denken) und von reinen Likes und Dislikes. Es werden für die Methodologie die Erkenntnisse aus der Neurologie wie Synästhesie, patchworkartiges Arbeiten des Hirns sowie Fuzzy Logic genutzt.