Wie «Rich Enjoyment» Retailkonzepte profiliert

Studienpreis: 2’250.–
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Das halten Sie in Ihren Händen – gedruckt & gebunden:

1. Megatrends und weshalb sie für Ladenkonzepte bisher zum Verhängnis werden

2. Welche Emotionen der Konsument im physischen (und digitalen) Laden wirklich erleben will

3. Weshalb innovative Konzepte wie Kühlschrank 2.0 noch Mühe haben, sich am Markt durchzusetzen

4. Im Gegenzug: Bekannte, etablierte Ladenkonzepte im Vergleich

5. Welche Schweizer Retailer den emotionalen Konsumentenwunsch nach «Rich Enjoyment» heute am besten treffen

6. Weshalb Migros tatsächlich beliebter ist als Coop – eine Erklärung basierend auf den Studienresultaten

7. Kleiner Exkurs: Wieviel Schweiz steckt in Aldi und Lidl?

8. Das einfach brach liegende Potenzial der Online-Shops (und auch aller innovativen Konzepte)

9. Interview mit Marta Kwiatkowski Schenk, Gottlieb Duttweiler Institut (GDI)

10. Kolumne von Philipp Zutt, ZUTT & PARTNER AG

> Leseprobe


Die Resultate basieren auf einer qualitativen EmoCompass-Befragung vom März 2017, durchgeführt von der Unternehmensberatung ZUTT & PARTNER in Wolfhausen im Zürcher Oberland. Analysiert wurden die ermittelten Gemütsbewegungen von 1’005 in der Deutsch- und Westschweiz lebenden Personen. Die Befragung erfolgte in online geführten Einzelinterviews – komplett nonverbal über neuropsychologisch codierte Muster. Die Arbeit mit abstrakten Farben und Formen ermöglicht das Methodologie Erschliessen der Emotionen auf tiefem individuellem Assoziationslevel und fast unter Ausschluss von Kognition (rationalem Denken) und von reinen Likes und Dislikes. Es werden für die Methodologie die Erkenntnisse aus der Neurologie wie Synästhesie, patchworkartiges Arbeiten des Hirns sowie Fuzzy Logic genutzt.